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Die wichtigsten Windows Versionen im Überblick („Arbeitsname“ – Produktname)

Es wurde von der Marketing-Abteilung in „Windows“ umbenannt, da die Entwickler immer von Fenstern sprachen.„Interface Manager“ - Windows 1.0, erste Version überhaupt, die 1983 auf der Comdex vorgestellt wurde. Im November 1985 stand es schließlich in den Läden.

Im Handel war es im November 1992 erhältlich.1, erste netzwerkfähige Windows-Version.„Sparta“ - Windows für Workgroups 3.

Es bot nicht viel Neues, hauptsächlich wurden nur Verbesserungen in Stabilität und Geschwindigkeit gemacht.1, die weiterhin mit der Oberfläche von Windows 3.„Daytona“ - Windows NT 3.5, eine Weiterentwicklung von WinNT 3.x daher kam. Auf dem Markt war es schließlich im September 1994 zu finden.

Das System wird seit Januar 2002 von Microsoft offiziell nicht mehr unterstützt.„Chicago“ – Windows 95, Endversion im Verkauf August 1995. In beiden Folgejahren erscheinen Windows 95 B (zweite Fassung) und Windows 95 C (dritte Fassung).

x die gleiche Benutzeroberfläche wie Win95, ist aber nicht mehr DOS-basierend sondern bietet mit einem neuen Kernel eine Reihe, bei anderen für professionellen Einsatz ausgelegten Systemen bereits übliche, Funktionen.0, oft fälschlicherweise mit dem Codenamen „Cairo“ in Verbindung gebracht, erscheint kurz nach Win95, es hat im Gegensatz zu Windows NT 3.„Shell Update Release“ – Windows NT 4. Microsoft hofft mit den darauf folgenden Server-Versionen auch diesen Markt für sich zu gewinnen. Der Kern ist stabiler als Windows 95. Auch dieses System wird seit Januar 2002 von Microsoft nicht mehr unterstützt.

Ideeninhalt floss komplett in Windows 95 B ein.5, der ebenfalls nie erschienen ist.„Nashville“ – Windows 95 B, sollte ein eigenes System werden (Windows 96), das hauptsächlich Verbesserungen und Erweiterungen zum Thema Internet bereithielt, unter anderen auch Internet Explorer 3.

Sie enthält beispielsweise das Windows 98 Service Pack 1, den Internet Explorer 5 sowie einige Verbesserungen im Bereich Multimedia und USB. Zweiterfolgreichstes System neben Windows 95.„Memphis“ – Windows 98, erscheint als Evolutionsstufe von Windows 95 drei Jahre später. Es enthält hauptsächlich Internet-Erweiterungen wie den integrierten Internet Explorer 4.0 sowie Multimedia-Erweiterungen. Ab 2006 wird Windows 98 nicht mehr von Microsoft unterstützt. Bereits jetzt wird es nicht weiter in den Regalen verkauft, es ist nur noch über ausgewählte Händler zu beziehen. Mitte 1999 erschien eine überarbeitete Version von Windows 98, Windows 98 Second Edition (Zweite Ausgabe).

Darüber hinaus enthält es noch eine Handvoll neue Funktionen und galt daher als Pausenfüller bis zur nächsten „großen“ Windows-Version, dem heutigen Windows XP. Ein Tool zur Systemwiederherstellung, an einem automatischen oder vom Benutzer gesetzten Punkt, ist ähnlich wie in Windows XP möglich. Auch hier wurden hauptsächlich kosmetische Änderungen und Multimedia-Verbesserungen vorgenommen - so zum Beispiel eine verbesserte Version des Windows Media Player.„Georgia“ – Windows Millennium Edition, ist gegen Ende 2000 als Nachfolger von Windows 98 auf dem Markt erschienen. Ferner wurde der Schutz von Systemdateien verbessert. Das Löschen von diesen wird jetzt durch die "system file protection" (SFP) PC-Health, im Gegensatz zu den Vorgängerversionen, von vornherein verhindert. Durch das Programm „Komprimierte Ordner“ wird das Erstellen und Entpacken von ZIP-Archiven direkt unterstützt.

„Neptune“ – Windows Neptune ist niemals erschienen, das Projekt wurde abgebrochen. Neptune sollte ursprünglich die Heim-Version von Windows 2000 werden, aber all die Ideen von Neptune sind später in Windows XP eingeflossen. Eine Testversion gab es jedoch.

Ab 2006 werden die Server-Versionen eingestellt. Active Directory wird in den Servervarianten das erste mal angeboten. Windows 2000 wird später auch in Server-Versionen ausgeliefert, die für unterschiedliche Unternehmensgrößen ausgelegt sind, um seinen Vorgänger der NT 4 Server abzulösen. Es ist weitaus stabiler als sein Vorgänger, bietet neue Unterstützung für Geräte aller Art und stellt auch Spielmöglichkeiten zur Verfügung.0“ – Windows 2000, ist Anfang 2000 erschienen und stellt den Nachfolger von Windows NT 4 dar.„NT 5.

Projektinhalt ist in Windows XP eingeflossen.„Odyssey“ – Windows-2000-Nachfolger, abgebrochen, nie erschienen.

, bei den neueren Versionen allerdings nur wenn man diesem Verhalten bei der Installation zustimmt), weshalb viele Nutzer alternative Mediaplayer bevorzugen. den zuletzt mit dem MS-Mediaplayer benutzten Medieninhalt (Filmtitel etc.a. Die neue Produktaktivierung soll urheberrechtswidrige Verwendung verhindern, es gab und gibt darüber heftige Diskussionen, in denen man Microsoft seine Vorgehensweise als Ausspionieren von Benutzern vorwarf und vorwirft.1 und somit direkter Nachfolger von 2000), bestverkauftes System aller Zeiten, ist im Oktober 2001 erschienen und verschmilzt erstmals die beiden Produktschienen zwischen kommerziellem und Heim-System, stellt auch eine neue Benutzerführung bereit mit noch mehr Multimedia und Internet im System.„Whistler“ – Windows XP (interne Versionsnummer 5. Ohne Nachfrage beim Nutzer lässt sich Microsoft eine große Menge an Daten regelmäßig übermitteln, u. Im August 2004 wurde das Service Pack 2 veröffentlicht, dieses gilt schon als Vorstufe zur neuen Windows Version Longhorn.

NET Server“ – Windows Server 2003, die Server-Variante von Windows XP, und Nachfolger der Windows 2000 Server-Systeme.„.

Unter anderm soll die grafische Benutzerschnittstelle neu aufgebaut sein, in der auch neue Desktopthemes vorhanden sein werden.„Longhorn“ – Windows Vista, Die erste Alphaversion zu Windows Longhorn kam bereits Anfang 2002 heraus, der endgültige Release ist für November 2006 geplant.

„Vienna" Der Desktop könnte komplett reorganisiert werden, da Microsoft plant, den Desktop mehrdimensional zu gestalten. Mit Windows Vienna geht Microsoft Plänen nach, den PC als Steuereinheit für komplett vernetzte Häuser einzubinden.

Zum Betrieb von Microsoft Windows XP Eiger & XP Mönch sollen bereits ein Pentium-Prozessor und 64 MByte RAM sowie 500 MB Festplattenspeicher ausreichen. Eiger ist dabei die Basisvariante, während Mönch bereits Sicherheitsmerkmale (Security-Features) aufweist. Mönch entwickelt Microsoft zwei Thinclient-Versionen von Windows XP.„XP Eiger/Mönch“ – Unter den Codenamen Eiger resp. Die Vollversion von Windows XP wird aufgrund ihrer Hardwareansprüche allgemein als ungeeignet für Thin Clients angesehen.




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