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Konfiguration in Unix-Systemen

Die NFS-Freigaben werden unter Unix serverseitig meist in der Datei /etc/exports festgelegt. Der Client kann eine Freigabe manuell mounten oder ggf. mit einem Eintrag in der /etc/fstab automatisieren.

Vielen aktuellen Linux-Distributionen liegen grafische Hilfswerkzeuge bei, um die Einbindung von NFS-Freigaben ins System zu vereinfachen.



Sicherheit

NFS wurde geschaffen um in Unix-System-Netzen Dateisysteme über Rechnergrenzen hinweg zugänglich zu machen. Zur Zeit der Entwicklung von NFS waren solche Netze fast ausschließlich zentral verwaltet und die Rechner wurden zentral administriert, entsprechend wurde das Sicherheitskonzept gestaltet.

durch NIS erreicht.B. Die Konsistenz der Benutzerdatenbank auf den beteiligten Rechnern wird dabei z. Die Zugriffsrechte (der Benutzer) werden von NFS an den Client mitübertragen und vom Betriebssystem des jeweiligen Rechners ausgewertet und gegenüber den Benutzern durchgesetzt.h.Ein NFS-Server exportiert Dateisysteme an bestimmte andere Rechner (von root durch IP-Adressen festgelegt), d. der root eines Clientrechners kann auf alle Dateien zugreifen, die der Server an den Client exportiert unabhängig von deren Zugriffsrechten.

mit Knoppix neu bootet oder einen zusätzlichen Laptop in das Netz hängen und die IP eines gerade nicht laufenden NFS-Clients annehmen. ein Angreifer kann relativ einfach entweder einen Rechner, dem der NFS-Server vertraut, übernehmen, indem er ihn z.Heutzutage sind Rechnernetze oftmals offen und nur bedingt zentral administriert, d.h.B. In beiden Fällen kann der Angreifer, da er auf seinem System Rootrechte hat, auf alle an den Client exportierte Dateien, unabhängig von den Zugriffsrechten der Dateien, zugreifen. Somit ist NFS v3 immer nur so sicher, wie das Netz und die beteiligten Rechner.

B.NFS v4 löst dieses Problem indem z. mittels Kerberos eine Benutzeridentifizierung erfolgen kann.




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